Allgemeinmedizin
 
Innere Medizin

Informationen im Internet

Hilfe im Akutfall

Notfallpraxen in Baden-Würtemberg

Notfallapothekendienst in Baden-Württemberg

Zahnärztlicher Notdienst in Baden-Württemberg

Regionale Angebote und Informationen

Selbsthilfegruppen im Raum Bruchsal 

Arztsuche in Baden - Württemberg

Arznei- und Heilmittelverordnung – Flyer mit Wissenswertem für Patienten von der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg (z.B. aut idem Verordnung, Medikamentenverordnung bei längeren Auslandsaufenthalten): 

Gesundheitsamt Baden-Württemberg
Homepage des Gesundheitsamtes Baden-Württemberg, verschiedenste Informationen, z.B. zu Inklusion/Frühförderung, Spielsucht, Gesundheitsförderung, HIV und anderen sexuell übertragbaren Erkrankungen, Schimmelpilzberatung, u.s.w.

Gesundheitsamt Karlsruhe

Kinder und Jugendliche

Informationen zu Kindernotfällen stellt die Abteilung für Neonatologie am Universitätsklinikum Bonn im Internet zur Verfügung. Hier werden zum Beispiel in einem Lernvideo die wichtigsten Maßnahmen für Ersthelfer bei Nofallsituationen im Säuglings- und Kleinkindalter dargestellt.

Informationen zur Verbesserung der Kindersicherheit werden von der Bundesarbeitsgemeinschaft Mehr Kindersicherheit e.V. zur Verfügung gestellt. Hier erhält man Tipps zur Unfallverhütung bei Kindern und zur Gestaltung einer gefahrenarmen Umgebung.

Kostenlose Beratung für Kinder und Jugendliche sowie für Erwachsene bei Erziehungsfragen bietet die Nummer gegen Kummer. Sowohl telefonisch wie auch über eine Online-Beratung kann man sich hier Hilfe holen.

Speziell für Kinder und Jugendliche von 10 - 18 Jahren deren Eltern psychisch krankt oder suchtkrank sind bietet das Onlineprojekt "Kidkit networks" Beratung über e-mail & Chat an.

Informationen und Anlaufstellen für Opfer sexueller Gewalt werden von der Deutschen Gesellschaft für Prävention und Intervention bei Kindesmisshandlung und -vernachlässigung e. V. und der Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung zur Verfügung gestellt.    

Zur Verhinderung von pädophilen Übergriffen wurde ein Präventionsnetzwerk ins Leben gerufen.

Krebserkrankung

Allgemeine Informationen zu verschiedenen Krebserkrankungen sind auf der Homepage des Deutschen Krebsforschungszentrums (dkfz) mit Sitz in Heidelberg zu erhalten.
Patienten mit bösartigen Tumoren oder deren Angehörige können spezielle Informationen über den Krebsinformationsdienst einholen oder eine
kostenlose telefonische Beratung unter 0800-4203040 in Anspruch nehmen.

Speziell für junge Menschen mit Krebs wurde die Deutsche Stiftung für junge Erwachsene mit Krebs ins Leben gerufen.

Medikamente

Informationen über eine sinnvolle und verantwortungsbewusste Anwendung von Antibiotika sind auf der Homepage von ARena zu finden. Kurzweilige Tipps zum Verhalten bei banalen Infekten finden sich in einem Blog mit dem Titel Antibiotika-Alternativen.

Zur Verwendung von Medikamenten in der Schwangerschaft und Stillzeit kann man sich bei Embryotox informieren.

Organspende

Wer sich zum Thema Organspende informieren will, wird bei der Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung oder auf der Homepage der "Jungen Helden" fündig.

Reisemedizin

Reisemedizinische Informationen stellt das Centrum für Reisemedizin zur Verfügung. Hier finden sich Informationen zu Reiseländern, Krankheiten, Impfempffehlungen und -vorschriften sowie Adressen von Gelbfieberimpfstellen. Auch Tipps zur Zusammenstellung der Reiseapotheke und aktuelle reisemedizinische Meldungen sind aufrufbar.
Aktuelle Reise- und Sicherheitshinweise findes sich auf den Seiten des Auswärtigen Amtes. Dort finden sich auch länderspezifische medizinische Hinweise.

Sucht

Die Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung (BZgA) stellt ein breites Informationsangebot zur Verfügung unter anderem werden verschiedene Suchterkrankungen thematisiert.

Das Institut Suchtprävention nimmt suchtpräventive Tätigkeiten in Österreich wahr. Auf der Homepage kann man Informationen zu Suchtmitteln/Suchtentstehung abrufen, unter anderem auch einen Selbsttest betreffs des eigenen Alkoholkonsums.

Verschiedenes

Die Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung (BZgA) stellt ein breites Informationsangebot zu verschiedenen Themen zur Verfügung. Unter anderem werden geschlechterspezifische Informationen im Frauen- oder Männergesundheitsportal, Informationen zu Suchtmitteln, Sexualität, Familienplanung & Pränataldiagnostik, Älter werden, Organspende, Infektionsschutz und Impfen gegeben.

Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) veröffentlicht allgemeine Gesundheitsinformationen und will damit die Öffentlichkeit in gesundheitlichen Fragen informieren und aufklären. Das IQWiG wurde im Zuge der Gesundheitsreform des Jahres 2004 gegründet und ist eine fachlich unabhängige wissenschaftliche Einrichtung, die das Ziel verfolgt evidenzbasierte Entscheidungen in Gesundheitsfragen zu unterstützen. Aufträge darf das IQWiG ausschließlich vom Gemeinsamen Bundesausschuss oder vom Bundesministerium für Gesundheit annehmen.

Auf  Patienteninformation.de finden Sie verständliche, werbefreie und unabhängige Informationen zu Erkrankungen und anderen Gesundheitsthemen. Es handelt sich hierbei um eine Kooperation von Bundesärztekammer und kassenärztlicher Bundesvereinigung.

Der IGeL-Monitor bewertet medizinische Leistungen, die der Patient in der Praxis selbst bezahlen muss. Initiator und Auftraggeber des IGeL-Monitors ist der Medizinische Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen e.V. (MDS). Finanziert wird der MDS vom Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-SV). Für den IGeL-Monitor ist ein interdisziplinäres Team aus den Bereichen Evidenzbasierte Medizin und Öffentlichkeitsarbeit zuständig.

Medizin-transparent.at ist ein Projekt der Cochrane Österreich und des Departements für Evidenzbasierte Medizin und Klinische Epidemiologie der Donau-Universität Krems. Ziel des Projekts ist es, unabhängige Informationen zu Gesundheitsthemen bereitzustellen, sowie Hinweise und Tips für eine wissenschaftliche Eigenrecherche zu geben.

Das Robert-Koch-Institut (RKI) ist das nationale Public-Health-Institut von Deutschland. Die Arbeitsbereiche des RKI umfassen unter anderem die Analyse gesundheitlicher Trends und die Bekämpfung von Infektionskrankheiten. Insbesondere erhält man hier umfangreiche Informationen zu Infektionskrankheiten und zum Thema Impfen. Es sind die jährlich von der Ständigen Impfkommission (STIKO) neu herausgegebenen Impfempfehlungen abrufbar.

Wer sich über sexuell übertragbare Krankheiten informieren will, kann sich bei den Infektastischen STI einen Überblick verschaffen.

Die Uni Bochum hat einen neuropsychologischen Ratgeber entworfen. Dieser ist für Patienten mit Hirnschädigung (Schlaganfall, Schädel-Hirn-Trauma) und deren Angehörige gedacht. Es werden Fachbegriffe erläutert. Die Betroffenen sollen unterstützt werden über Ursachen, Symptome, Diagnostik und Behandlungsmöglichkeiten nach verschiedenen Formen von Hirnschädigungen gut informiert zu sein.

Demenz und Bewegung: Das Agaplesion Krankenhauses Heidelberg hat ein interaktives Heimtrainingsprogramm für demente Patienten entworfen. Da es unterschiedliche Schweregrade des Programmes gibt, ist diese Seite für alle älteren Menschen geeignet, die ihre Korrdination, Balance und Kraft erhalten oder verbessern wollen. Zusätzlich gibt es spezielle Informationen für Menschen mit dementieller Erkrankung und deren Angehörigen.

Für Patienten mit Asthma oder COPD: Auf der Homepage der deutschen Atemwegsliga sind Videos abrufbar, die zeigen, wie man die unterschiedlichen Inhalationssysteme richtig anwendet.

Die Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Familienmedizin (DEGAM) sind im Internet einsehbar.

Die AWMF (Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften) berät über grundsätzliche medizinische und fachübergreifende Angelegenheiten und Aufgaben, erarbeitet Empfehlungen und Resolutionen und vertritt diese gegenüber den damit befaßten Institutionen, insbesondere auch im politischen Raum. Auf ihrer Homepage sind alle von deutschen medizinischen Fachgesellschaften verfassten Leitlinien abrufbar.

Das Programm für Nationale Versorgungsleitlinien (NVL) ist eine gemeinsame Initiative von Bundesärztekammer, Kassenärztlicher Bundesvereinigung und Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften zur Qualitätsförderung in der Medizin. Bei einer Nationalen VersorgungsLeitlinie (NVL) handelt es sich um eine "systematisch entwickelte Entscheidungshilfe über die angemessene ärztliche Vorgehensweise bei speziellen gesundheitlichen Problemen“. NVL gibt es für die sogenannten „Volkskrankheiten“: Diabetes mellitus, Asthma, COPD, Depression, Rückenschmerzen, chronische Herzschwäche und chronische KHK (koronare Herzerkrankung).

Die Stiftung Zentrum für Qualität in der Pflege hat ein umfassendes Angebot. Unter Anderem bietet die Stifung für pflegende Angehörige Informationsbroschüren an oder man kann nicht kommerzielle Beratungsangebote vor Ort ausfindig machen.

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